
Als erstes musste man verschiedene Daten die man über die Funktionen Vektorlayer hinzufügen in das Programm laden musste. Hierbei handelte es sich um die Vektorlayer Landkreisgrenzen in Rheinland-Pfalz, Vogelschutzgebiete in Rheinland-Pfalz sowie die FFH-Gebiete in Rheinland-Pfalz. Diese Wurden dann entsprechend der Aufgabenstellung in VSG_RLP, FFH_RLP und LK_RLP umbenannt.
Der zweite Schritt bestand darin, die Kreise Bernkastel-Wittlich sowie Birkenfeld hervorzuheben. Dies funktioniert wie folgt: Rechtsklick auf LK_RLP, Attributstabelle öffnen, die beiden Landkreise markieren, nochmals Rechtsklick auf LK_RLP und Auswahl als Shapefile abspeichern. Hier musste man noch den erwünschten Namen der Shapefile und den Speicherort angeben.
Danach wurde die eben erstellte Shapefile in Quantum GIS hochgeladen und man sah die beiden Landkreise gegenüber den anderen Landkreisen farblich abgehoben.
Nach diesem Schritt wurde das Plugin “fTools” erstmalig gebraucht. Man sollte die VSG und FFH-Gebiete innerhalb der beiden Landkreise nochmals von denen in Rheinland-Pfalz abheben. Hierbei ging man in der oberen Leiste zuerst auf Tools, dann Research Tools und wählte “Select by location” aus.
Dort wählte man in der oberen Zeile den Layer mit den Vogelschutzgebieten aus und in der unteren Zeile den Layer mit den beiden Landkreisen. Dies funktionierte mit den FFH-Gebieten genauso, wobei hier statt der Vogelschutzgebiete in der oberen Zeile die FFH-Gebiete angezeigt wurden.
Als nächstes sollte man die FFH-Gebiete und VSG noch näher einzugrenzen, dass diese mit den Landkreisgrenzen abschließen und farblich anders dargestellt sind, als innerhalb der Landkreisgrenzen. Hierzu wieder der Punkt Tools, danach Geoprocessing Tools und dann Clip. Hiernach auf Durchsuchen und den erwünschten Namen der Shapefile einzugeben. Hierbei in der oberen Zeile jeweils die VSG_RLP auswählen, bzw. FFH_RLP und in der unteren Zeile LK_BIR_WIL, sodass zwei neue Shapefiles entstehen. Diese dann wieder in das Programm hochladen.
Daraufhin sollte nun die FFH-Gebiete und VSG innerhalb der Landkreise zusammengefasst werden. Dies funktioniert folgendermaßen: Tools, Geoprocessing Tools, Union. In der oberen Zeile wurde nun der vorher erstellte Layer VSG_clip ausgewählt, in der unteren Zeile FFH_clip, mittels “Durchsuchen” die erwünschte Datei angelegt und mit OK bestätigt.
Auch diese Shapefiles dann wieder in Quantum GIS hochladen.
Als vorletztes wurde noch der Layer TK_100 hochgeladen, der Rheinland-Pfalz nochmal mit den einzelnen Gemeinden darstellte. Dieser wird über die restlichen Layer gelegt und mit einer Transparenz von 75% versehen, sodass bei ausreichendem Zoomen die einzelnen Gemeinden noch gut zu erkennen sind und darunterliegende Layer ebenfalls.
Die einzelnen FFH-Gebiete und VSG sollten noch klassifiziert werden: man rechtsklickt auf einen Clip-Layer, geht auf Darstellung, dann Legendentyp, wählt hier “Eindeutiger Wert” aus, im nun erschienenen Klassifizierungsfeld “GEBIETSNUM” und klickt auf Klassifizieren.
Als letztes musste dies alles noch als PDF gespeichert werden, um es auf A2 plotten lassen zu können. Dies geschah durch Plugins und der Auswahl “Schnelldruck”. Es öffnete sich ein Fenster, in dem der Kartentitel, Kartenname sowie Copyright und Seitengröße angegeben werden sollten. Hierbei wurde mit der Seitengröße A2 ausgewählt sowie die in der Aufgabenstellung erwünschten Kartentitel, Kartenname sowie Copyright.